ADLER-Bibliothek

In der Bibliothek stehen über 40.000 Bände an Fachliteratur zur Verfügung, darunter natürlich auch die wichtigen internationalen Nachschlagewerke wie Gotha, Siebmacher, Kneschke, Wurzbach, Militärschematismen, Kriegsverlustlisten (1914-1918), Hofkalender, alte Einwohnerverzeichnisse etc..

Die Bibliothek unterhält über 180 laufende Zeitschriften und Jahrbücher aus allen Staaten der Welt. Einen bedeutenden Bestand bilden die ca. 200 bereits nicht mehr erscheinenden Zeitschriften.

All diese Forschungshilfen können Sie bei uns benützen. Wir legen Ihnen gewünschte Publikationen bei einem Besuch in unserer Bibliothek unmittelbar vor.

ADLER-Bibliothek – Zeitschriften

Neben der umfangreichen Sammlung alter Zeitschriften in der Bibliothek unterhält unsere Gesellschaft noch eine große Sammlung „wachsender Periodika„. Wir beziehen laufend ca. 180 verschiedene Zeitschriften, Jahrbücher und sonstige Druckwerke zu den Themen Genealogie, Heraldik, Geschichte und verwandte Wissenschaften. Vertreten sind hauptsächlich Österreich und Deutschland, weiters Tschechien, die Slowakei, die Schweiz, Frankreich, Belgien, Holland, England, Spanien, Schweden, Finnland, Australien, die USA und Kanada.

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ADLER-Sammlungen

Neben der Bibliothek besitzt die Gesellschaft ADLER die wohl bedeutendste Partezettelsammlung Österreichs, die etwa eine halbe Millionen alphabetisch sortierte Todesanzeigen und sonstige Familienmitteilungen (meist Vermählungsanzeigen) umfasst. Der Name der Sammlung leitet sich von dem in Österreich gebräuchlichen Wort für eine Todesanzeige „Parte“ (partir lat. & ital. partire) ab. Derzeit wird in verschiedenen Projekten daran gearbeitet, einen Index zu erstellen und die wertvollen Zeitdokumente zu scannen.

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Findbuch

Am 15. Jänner 2013 ging die neue Datenbankseite findbuch.at für Opfer des Nationalsozialismus online. Sie ermöglicht die Suche nach Personen und Unternehmen in österreichischen Archivbeständen zu NS-Vermögensentziehungen. Für Forscher auch sehr interessant: die gescannten Adressbücher!

Für die Suche ist eine Registrierung erforderlich. Die Akten sind nicht direkt online einsehbar – sie können in den jeweiligen Archiven angefordert werden.

Hof- und Staatshandbücher

Staatshandbücher, Schematismen, Amtskalender waren stets ein wesentlicher Behelf für die staatliche Verwaltung. Sie stellen auch eine große Hilfe für uns Ahnenforscher dar. Derartige Schematismen gab es in der österreichischen Geschichte unter folgenden Bezeichnungen:

  • 1702-1806: Kayserlicher Und Königlicher Wie auch Ertz-Hertzoglicher Und Dero Residentz-Stadt Wien Staats- und Stands- Calender
  • 1807-1843: Hof- und Staats-Schematismus des österreichischen Kaiserthums
  • 1844-1873: Hof- und Staatshandbuch des österreichischen Kaiserthumes
  • 1874-1918: Hof- und Staatshandbuch der Österreichisch-Ungarischen Monarchie ab 1919: Österreichischer Amts-Kalender

Eine Übersicht über die bereits online verfügbaren Bände finden Sie auf der Seite der Österreichischen Nationalbibliothek unter http://alex.onb.ac.at/shb.htm

Dipl.-Ing. Leopold Strenn

Peter Prokop: Die Tagebücher des Joseph Carl Rosenbaum (ÖNB SN 194- 204) – eine Arbeitstranskription

Die in unserer Datenbank abgebildete Arbeitstranskription der in der Österreichischen Nationalbibliothek (Sammlung von Handschriften und Alten Drucken) in 11 Manuskriptbänden aufbewahrten Tagebücher des gräflich Esterházyschen Sekretärs Joseph Carl Rosenbaum (1770-1829) wurde vom Autor ursprünglich für private Zwecke als Findhilfe für architekturgeschichtliche Recherchen angefertigt, um das digitale Auffinden von Personen und Zusammenhängen zu erleichtern, die im Zusammenhang mit der Arbeit am „Architektenlexikon Wien 1770-1945“ relevant wurden.

„Peter Prokop: Die Tagebücher des Joseph Carl Rosenbaum (ÖNB SN 194- 204) – eine Arbeitstranskription“ weiterlesen